Historie

 Über 25 Jahre Tennisverein Buxtehude-Altkloster e.V.


Der Tennisverein Buxtehude-Altkloster e.V. wurde als rechtlich selbstständiger Verein am 20. Dezember 1983 gegründet, Geburtshelfer waren Mitglieder des Turn- und Sportverein Buxtehude-Altkloster von 1899.
Viele Jahre vergingen, viele Probleme mussten ausgeräumt werden - 1992 konnte dann endlich der Spielbetrieb aufgenommen werden.

Der gewählte Gründungsvorstand und die kleine Schar der Mitglieder mussten in dieser Zeit kämpfen, planen und viel Überzeugungsarbeit für das Überleben der Idee leisten. Der Grund für die Verzögerung war, dass der im August 1986 beurkundete Erbbaurechtsvertrag mit der Stadt Buxtehude für eine Tennisanlage an der Apensener Straße durch erfolgreiche Einsprüche der Anwohner nicht realisiert werden konnte. Weitere Standorte wurden besichtigt, aber ohne Ergebnis.
Im Jahr 1990 war es endlich soweit: Die Baugenehmigung für die Tennisanlage in Eilendorf wurde erteilt. Der Baubeginn erfolgte dann 1991, mit Saisonbeginn 1992 konnten die Plätze bespielt werden. Ein Container stand für alle denkbaren Nutzungen zur Verfügung. Im nächsten Jahr 1993 erfolgte die Baugenehmigung des Vereinshauses, das dann im Mai 1995 eingeweiht wurde.
Nach Beginn des Spielbetriebes erfolgte ein schneller Anstieg der Mitgliederzahlen. Die Aufstellung von Damen- und Herrenmannschaften bereitete keine Schwierigkeiten. Seit 1993 ist der Tennisverein Buxtehude-Altkloster Mitglied im Niedersächsischen Tennisverband, die ersten Punktspiele wurden im selben Jahr ausgetragen. Neben dem Leistungssport gab es auch viele Angebote für Hobbyspieler. Am 08. November 2008 konnte nach sehr erfolgreicher Vereinsarbeit das 25-jährige Jubiläum mit einem rauschenden Fest und vielen Teilnehmern gefeiert werden.

Bis zum Frühjahr 2002 war Detlef Milke der 1. Vorsitzende, sein Nachfolger bis Frühjahr 2012 wurde Klaus Porepp. Seitdem wird der Verein von Wilfried Beckmann geführt.

Zu Ehrenmitgliedern wurden bisher Detlef Milke, Adolf-Wilhelm Meyer, Gerhard Kroepel und Hartmut Schley ernannt.